Wettbewerb: KLEINE BAUTEN – große Wirkung!

Mit ihren Architekturmodellen zu gemeinnützigen, die alltägliche Lebensqualität in der Stadt verbessernden, Gebäuden wie überdachten Pausenpavillons für das Isarufer, Häuschen mit Schließfächern, öffentlichen Toiletten und Duschen, Fahrradstationen, Lerncafés, Nachbarschaftsräumen, beteiligten sich Dante-Schülerinnen der 11. und 12. Jahrgangsstufe am diesjährigen „Schüler:innen-Wettbewerb: KLEINE BAUTEN – große Wirkung!“, organisiert und begleitet von „bauwärts“.

Die Modelle unserer jungen Architektinnen sind noch bis zum 5. Juni 2025 unter vielen anderen kreativen (bayernweit beteiligten sich 700 Schüler und Schülerinnen) im lichtdurchfluteten Haus der Architektur der Bayerischen Architektenkammer, Waisenhausstraße 4, 80637 München, von Mo bis Fr, 9 bis 17 Uhr (Fr bis 15 Uhr), öffentlich zugänglich ausgestellt, zu sehen.

Auszüge aus der Wettbewerbsausschreibung von S. Reiter und J. Weber-Ebent („Bauwärts“):

Der Wettbewerb knüpft an die Ziele der Neuen Leipzig-Charta an – „die gerechte, produktive und grüne Stadt für das Gemeinwohl“. Wir wollen möglichst viele junge Menschen motivieren, über Klimawandel und eine zeitgemäße Baukultur nachzudenken, sich für eine klimagerechte und gemeinwohlorientierte Welt zu engagieren.

Mehr zum Wettbewerb: Kleine Bauten - Große Wirkung 2025

Fin

29.05.2025
Text:

Mehr Beiträge

11.5.2025

Ausstellungsbesuch am Lycée Jean Renoir

Zwei Französischgruppen der 11. Klassen des Dante-Gymnasiums folgten am vergangenen Freitag, 9. Mai, gerne…
19.2.2025

Herzliche Einladung zu den Frühlingskonzerten 2025

Herzliche Einladungan die Dante-Schulfamilie zu den FRÜHLINGSKONZERTEN 2025,Mittwoch und Donnerstag, 19./20. März,je 19 Uhr im Lichthof! Es erwartet Sie und Euch:Spritziges von den Cantolinis, Episches vom dantOsemble, Musicalhaft-Zündendes von CantoDante…
31.1.2026

Journée franco-allemande 2026

Wie jedes Jahr am 22. Januar feierte das Dante-Gymnasium auch heuer wieder den Deutsch-Französischen Tag und damit die Freundschaft, die mit dem Élysée-Vertrag von 1963 ihren Anfang nahm.
Unabhängig davon, ob in den Texten der Homepage feminine und maskuline Formen oder das generische Maskulinum verwendet werden, wird stets an weibliche, männliche und non-binäre Personen gedacht.