
Unsere Schule steht für gelebte Weltoffenheit und respektvolle Vielfalt. Wir achten jede Familie, jede religiöse Überzeugung, jeden kulturellen und ethischen Hintergrund sowie alle Formen sexueller Orientierung und Identität. Unterschiedlichkeit betrachten wir als Chance: Im Unterricht, in Projekten und im Miteinander lernen Schülerinnen und Schüler, Perspektiven zu wechseln, empathisch zu handeln und Vorurteile zu hinterfragen.
Demokratie wird bei uns nicht nur erklärt, sie wird praktiziert.
Die Wahl der Schülersprecherinnen und Schülersprecher erfolgt durch eine echte Urwahl; Modelle wie Model United Nations und Rollenspiele zur Weltklimakonferenz vermitteln politische Teilhabe, Konfliktlösung und globales Verantwortungsbewusstsein. So wachsen junge Menschen zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern heran, die ihre Stimme kennen und nutzen.
Mitbestimmung ist verbindlich: Schulische Gremien nehmen Anliegen ernst und bieten reale Mitwirkungsmöglichkeiten für Eltern und Lernende. Ob im Elternbeirat, in der Schulkonferenz oder in Arbeitsgruppen — Ideen werden gehört und umgesetzt. Transparente Entscheidungsprozesse und regelmäßige Rückkopplung sorgen dafür, dass Eltern und Schülerinnen und Schüler Verantwortung übernehmen und gemeinsam die Schule gestalten.
Heimatverbundenheit und Traditionsbewusstsein schließen Weltoffenheit nicht aus. Wir pflegen lokale Traditionen wie den Maibaum, weil sie Identität stiften und Gemeinschaft stärken. Diese Feste und Bräuche werden bei uns so vermittelt, dass sie offen bleiben für neue Deutungen und Beteiligte aus allen Herkunftsgruppen.
Kurz: Unsere Schule verbindet Respekt vor der Vielfalt mit aktiv gelebter Demokratie, echte Mitbestimmung mit verlässlicher Zusammenarbeit, und lokale Verwurzelung mit globaler Offenheit. Hier werden junge Menschen befähigt, selbstbewusst, verantwortungsvoll und solidarisch in einer pluralen Welt zu handeln.